Klaus Prägitzer

Beratung°  Planung'  Vermessung"

Textfeld: Textfeld: Variante 1: 
Die geplanten Gebäudeecken werden auf Holzpfähle mit Nägeln lagemäßig übertragen. Die ausführende Baufirma kann sich dann diese Punkte in geeigneter Form sichern. Die Höhe für den geplanten Fußboden im Erdgeschoss (OKFFEG) oder Keller (OKFFKG) wird außerhalb des geplanten Gebäudes angebracht. Dabei ist auf die Zugänglichkeit und Sicherheit des Höhenpunktes zu achten.




Variante 2: 
In unmittelbarer Nähe der geplanten Gebäudeecken werden drei Pflöcke eingeschlagen und an diesen Latten befestigt. Der Abstand des Schnurgerüstes zum geplanten Gebäude sollte so gewählt werden, dass während der Bauausführung das Schnurgerüst nicht beschädigt werden kann. Auf den Latten werden die Hauptachsen oder die Gebäudefluchtlinien lagemäßig übertragen und durch Nägel o.ä. gesichert. Es ist angebracht, alle Latten der Schnurgerüste in gleicher Höhe und mit Bezug zur geplanten Höhe für die Oberkante des fertigen Fußbodens im Erdgeschoss (OKFFEG) oder Kellergeschosses (OKFFKG) auszurichten. Die Höhe oder das Maß für den Aushub sollte deutlich lesbar auf die Latten geschrieben werden. Die ausführende Baufirma spannt sich Richtschnüre deren Schnittpunkte die geplanten Gebäudeecken oder Achsen kennzeichnen.



Nach erfolgter Absteckung wird dem Bauherren oder der ausführenden Baufirma ein Absteckriss übergeben. Dem sind alle übertragene Maße, Höhen und die durchgeführten Kontrollen zu entnehmen. Da die Ansprüche an Genauigkeit, einzuhaltende Toleranzen und Grenzabstände immer größer und wichtiger werden, ist es zu empfehlen, die Absteckung von einem entsprechend ausgerüsteten und autorisierten Vermessungsbüro durchführen zu lassen.

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Gebäudeabsteckungen